Karl Marx im Kino

Auf der Berlinale 2017 hatte der Film »Der junge Karl Marx« von Raoul Peck, eine Gemeinschaftsproduktion von Belgien/Frankreich/Deutschland, Premiere und kommt ab 2. März auch in unsere Kinos. In Wittstock wird der Film zum Beispiel am 5. März gezeigt.

DIE LINKE verlost 20 Freikarten, jeweils 10 für das Kino in Wittstock und Neuruppin. Wer gewinnen möchte, sollte am 27. Februar zwischen 12 und 13 Uhr unter 03391/2383 oder 03394/4031363 anrufen.

 
unsere aktuelle Ausgabe als pdf
 

Über http://opr.helpto.de können sich engagierte Bürgerinnen und Bürger, aber natürlich auch Organisationen, Initiativen, Unternehmen und Vereine schnell und unkompliziert auf lokaler Ebene über das austauschen, was für Betreuung und Integration von Flüchtlingen und anderen sozial Bedürftigen benötigt wird. Angebot und Nachfrage werden schnell und unkompliziert zusammengebracht, über ein internes Nachrichten-System wird eine geschützte Kommunikation zwischen Anbieter und Interessenten ermöglicht.

 

Unseren Kreisverband findet ihr auch auf Facebook

 
 
Die Kampagne der LINKEN
 
 
27. August 2015

Neue Broschüren erhältlich!

Das rote Projekt für einen sozialökologischen Umbau
 
 
Aufruf als Person unterstützen!
bei den LINKEN
Aktuelles
 
JWP-Mittendrin
 
Neuruppin bleibt bunt
 
Junge Welt

Beim Jahresauftakt der LINKEN am 13. und 14. Januar 2017 in Berlin haben die Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und Katja Kipping den ersten Entwurf des Wahlprogramms vorgestellt.

Bereits im Vorfeld haben sich viele mit ihren Vorschlägen und Erfahrungen beteiligt. Nun seid Ihr gefragt. Wir laden Euch herzlich ein, Euch an der Debatte zu beteiligen. In Bergheim (NRW), Hamburg, Leipzig und Frankfurt am Main finden Regionalkonferenzen statt. Dort wollen wir diskutieren, was noch fehlt, was geändert werden sollte und wie wir gemeinsam in einen guten und kämpferischen Wahlkampf starten können.

Finanzierungskonzept

Digitale Pressemappe

17. März 2017

Miteinander reden und handeln!

Gemeinsames Positionspapier unterzeichnet

Holger Kippenhahn, Mitglied des Präsidiums des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg

Die von der Landesregierung geplante Verwaltungsstrukturreform ist auf der gemeindlichen Ebene durch die Stellungnahmen der Gremien des Städte- und Gemeindebundes sowie verschiedentlich durch Beschlüsse der Gemeindevertretungen in ihrer jetzigen Form abgelehnt worden. Insbesondere die Trennung von Kreisneugliederung und Funktionalreform wird bei den Städten und Gemeinden sehr kritisch gesehen. Ganz klar kommt zum Ausdruck: Die Reform überzeugt in ihrer jetzigen Durchführung weder inhaltlich, noch wird ein größerer Nutzen für die Zukunft der Region erwartet. Schon bald sollen Gesetze im Landtag eingebracht werden, die die Handlungsfähigkeit der Landkreise einschränken und sie zur Vorbereitung der geplanten Fusionen verpflichten.

Für den Fall, dass diese Neuordnung, trotz aller Befürchtungen, vonseiten der Landesregierung und des Landtages weiter vorangetrieben wird, haben die Bürgermeister und Amtsdirektoren der Städte, Gemeinden und Ämter von Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet und veröffentlicht. Darin stellen sie Mindestforderungen für die Ausgestaltung einer Kreisgebietsreform an die Verantwortungsträger der Landkreise und auch des Landes.

Den vollständigen Artikel finden sie in unserer aktuellen Ausgabe der Märkischen Linken. 

Holger Kippenhahn

Bürgermeister der Gemeinde Heiligengrabe

31. Januar 2017

Gemeinsam für eine gerechtere Welt

Wir brauchen einen mobilisierenden linken Wahlkampf

Das politische Klima in Deutschland wird immer rauer. Und leider muss man ja feststellen, dass hier letztlich nur die »europäische Normalität« angekommen ist. Was es nicht besser macht. Im Gegenteil. Fremdenfeindliche oder gar rassistische Äußerungen oder Intoleranz gegen Andersdenkende, Andersliebende oder Anderslebende sind längst keine Randerscheinung Ewiggestriger. Aber geben wir uns keinen Illusionen hin: es hat dieses Denken immer gegeben. Aber seit es auch aus dem offiziellen München so tönt, ermutigt dies scheinbar immer mehr, so genannte »Tabus« von so genannten »Gutmenschen« zu brechen.

Aber auch hier sollte sich niemand täuschen lassen: es geht um viel mehr als eine Auseinandersetzung mit Gefahren oder Moral. Es geht um eine rechte Strategie zur Delegitimierung einer offenen, toleranten Gesellschaft. Unsere humanistischen Grundregeln sind doch keine »Denkverbote«, die »endlich« durchbrochen werden müssten, sondern ein Regelwerk zur Sicherung eines Mindestmaßes an Mitmenschlichkeit und Solidarität. Das übrigens auch im internationalen und nationalen Recht verankert und dessen Grundlage ist. Deshalb geht es auch längst um viel mehr als um den Umgang mit Geflüchteten. Sie bieten vielmehr den Anlass, eine Stimmung zu erzeugen, in denen Völkerrecht und Menschenrechte nichts mehr gelten, vom individuellen Recht auf Asyl mal ganz zu schweigen. Sippenhaft wird wieder üblich, die gute alte Unschuldsvermutung gilt nicht mehr. Arme werden gegen noch Ärmere ausgespielt. Denkt man diese Debatten konsequent zu Ende, steht dort ein autoritärer, totalitärer und intoleranter Staat, der bestimmt, wie man zu leben, zu denken und zu lieben hat.

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer Januar-Ausgabe der Märkischen Linken.

Kirsten Tackmann, MdB

30. Januar 2017

Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung: Nie wieder Auschwitz!

Fehrbellin
OdF-Denkmal in Neuruppin

Am 27. Januar 1945 wurde das deutsche Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Mit den Worten von Esther Bejarano (deutsch-jüdische Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz): »Ihr habt keine Schuld an dieser Zeit. Aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr nichts über diese Zeit wissen wollt...« gedachten 33 Fehrbellinerinnen und Fehrbelliner der sechs Millionen ermordeten europäischen Juden, der Sinti und Roma, der Zwangsarbeiter, der Opfer staatlicher Euthanasie, der Homosexuellen, und der politischen Gegner und folgten damit dem Aufruf des Aktionsbündnisses »Fehrbellin bleibt bunt«.

Esther Bejarano ist heute 92 Jahre alt und sie kann sich nichts Schlimmeres vorstellen, als dass die Erfahrung ihrer Generation in Vergessenheit gerät. Ihr Wunsch ist es, dass es keine Nazis auf der Erde mehr geben wird, dafür wird sie kämpfen. Die menschenverachtenden Verbrechen der faschistischen Täter verzeihen oder vergeben wird sie niemals können.

Ines Nowack, Protzen

Aktionsbündnis »Fehrbellin bleibt bunt«

 

 

16. Januar 2017

Frieden schaffen ohne Waffen!

Friedensaktive protestieren gegen NATO-Truppenverlegung



Fotos: DIE LINKE. Brandenburg

Nach dem medienwirksamen NATO-Manöver »Anaconda« wird seit dem 6. Januar nun ein weitere komplette Panzerbrigade der US-Army über Bremerhaven, quer durch die Bundesrepublik, nach Osteuropa verlegt. Diese militärischen Aufmärsche knüpfen in ihrem Umfang erschreckenderweise direkt an die Zeiten des Kalten Krieges an. Dass Säbelrasseln zu einer unsichereren Lage beiträgt, anstatt sie zu beruhigen, und es schnell zu einem erneuten Wettrüsten kommen kann, darauf machen Proteste entlang der Transportroute aufmerksam.

So verdeutlichten auch am Abend des 9. Januar 2017 ca. 300 TeilnehmerInnen vor dem Truppenübungsplatz in Lehnin ihre Ablehnung gegen jegliches Kriegsgebahren. Gemeinsam mit anderen linken Parteien und Bürgerinitiativen stellte DIE LINKE ihre Friedenspolitik dar. Es wurde konsequent die Auflösung der NATO und die Errichtung einer kollektiven Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands gefordert, um Kriegsgefahren abzubauen.

Dass so ein Ansinnen unter den herrschenden Bedingungen des Globalismus, in dem Nationen als Standorte miteinander um Kapital und Rohstoffe konkurrieren, schnell an seine Grenzen stößt, zeigt die Dringlichkeit einer internationalen Solidarität aller Lohnabhängigen – nicht nur, aber eben auch des Friedens wegen.

Die nächste größere Aktion wird in Frankfurt/Oder stattfinden. Make peace not war!

Marco Christian Wiese

12. Dezember 2016

Neuruppiner LINKE unterstützt Kleingärtner

Stadtvorstand neu gewählt

David Hölker, Doris Hochschild, Achim Behringer, Marion Wenzel, Arno Lisch (v.l.), Foto: Achim Müller

Am Donnerstag, den 24. 11. hatten sich knapp 30 GenossInnen des Stadtverbandes Neuruppin zur Wahl des neuen Stadtvorstandes eingefunden. Joachim Behringer, Vorsitzender des Stadtverbandes, legte vor den Anwesenden Rechenschaft über die geleistete Arbeit des Vorstandes in den letzten beiden Jahren ab. Dabei konnte er eine positive Bilanz ziehen, zeigte aber auch auf, vor welchen Anforderungen der Stadtverband in Zukunft stehen wird.

Der Stadtvorstand hatte den Mitgliedern                             2 Beschlussentwürfe zur Abstimmung vorgelegt, die mehrheitlich angenommen wurden.

1. Die Mitglieder des Stadtverbandes Neuruppin der Partei DIE LINKE lehnen die von der Stadtverwaltung Neuruppin geplante Kündigung von 28 Kleingärten an der Eisenbahnstraße ab. Die Stadt verfügt über genügend andere Flächen, die in Bauland umgewandelt werden können.

2. Die Mitglieder des Stadtverbandes Neuruppin der Partei DIE LINKE unterstützen den Antrag der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Neuruppin, eine Studie zur Untersuchung der Entwicklung des Bedarfs an Sozialwohnungen in Neuruppin in Auftrag zu geben und die dafür notwendigen Finanzmittel einzustellen.

Der neue Stadtvorstand besteht aus: Joachim Behringer - Vorsitzender, Doris Hochschild, Marion Wenzel, David Hölker, Arno Lisch und Hans Schaefer.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Dezember-Ausgabe der Märkischen Linken.

12. Dezember 2016

Debattenmagazin der Brandenburger LINKEN gestartet

MARK(S)ismus ist das Debattenmagazin der Brandenburger LINKEN. Es ist ein Raum für Debatten über inhaltliche und strategische Fragen der LINKEN.

Viele interessante Ideen und Fragen werden im Landesvorstand, in der Landtagsfraktion oder den Landesarbeitsgemeinschaften diskutiert, verlassen aber oftmals nicht den jeweiligen Kreis. Auf Landesparteitagen oder Regionalkonferenzen ist häufig nicht die Zeit, in der notwendigen Tiefe die Vielzahl der wichtigen Themen zu behandeln. Diese Lücke schließt seit November 2016 dieses Debattenmagazin.