Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Wir treffen uns am Freitag, den 27. Januar 2017 um 17 Uhr,

auf dem OdF-Platz am Rosengarten in Neuruppin.

 
unsere aktuelle Ausgabe als pdf
 

Über http://opr.helpto.de können sich engagierte Bürgerinnen und Bürger, aber natürlich auch Organisationen, Initiativen, Unternehmen und Vereine schnell und unkompliziert auf lokaler Ebene über das austauschen, was für Betreuung und Integration von Flüchtlingen und anderen sozial Bedürftigen benötigt wird. Angebot und Nachfrage werden schnell und unkompliziert zusammengebracht, über ein internes Nachrichten-System wird eine geschützte Kommunikation zwischen Anbieter und Interessenten ermöglicht.

 

Flüchtlinge in Brandenburg

Behauptungen und Vorurteile im Faktencheck

Informationspapier zu Integrationsmaßnahmen des MASGF (Stand:22.3.2016)

 

Unseren Kreisverband findet ihr auch auf Facebook

 
 
Die Kampagne der LINKEN
 
 
27. August 2015

Neue Broschüren erhältlich!

Das rote Projekt für einen sozialökologischen Umbau
 
 
Aufruf als Person unterstützen!
bei den LINKEN
Aktuelles
 
JWP-Mittendrin
 
Neuruppin bleibt bunt
 
Junge Welt
16. Januar 2017

Frieden schaffen ohne Waffen!

Friedensaktive protestieren gegen NATO-Truppenverlegung



Fotos: DIE LINKE. Brandenburg

Nach dem medienwirksamen NATO-Manöver »Anaconda« wird seit dem 6. Januar nun ein weitere komplette Panzerbrigade der US-Army über Bremerhaven, quer durch die Bundesrepublik, nach Osteuropa verlegt. Diese militärischen Aufmärsche knüpfen in ihrem Umfang erschreckenderweise direkt an die Zeiten des Kalten Krieges an. Dass Säbelrasseln zu einer unsichereren Lage beiträgt, anstatt sie zu beruhigen, und es schnell zu einem erneuten Wettrüsten kommen kann, darauf machen Proteste entlang der Transportroute aufmerksam.

So verdeutlichten auch am Abend des 9. Januar 2017 ca. 300 TeilnehmerInnen vor dem Truppenübungsplatz in Lehnin ihre Ablehnung gegen jegliches Kriegsgebahren. Gemeinsam mit anderen linken Parteien und Bürgerinitiativen stellte DIE LINKE ihre Friedenspolitik dar. Es wurde konsequent die Auflösung der NATO und die Errichtung einer kollektiven Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands gefordert, um Kriegsgefahren abzubauen.

Dass so ein Ansinnen unter den herrschenden Bedingungen des Globalismus, in dem Nationen als Standorte miteinander um Kapital und Rohstoffe konkurrieren, schnell an seine Grenzen stößt, zeigt die Dringlichkeit einer internationalen Solidarität aller Lohnabhängigen – nicht nur, aber eben auch des Friedens wegen.

Die nächste größere Aktion wird in Frankfurt/Oder stattfinden. Make peace not war!

Marco Christian Wiese

12. Dezember 2016

Bodenständig und in der Region für die Bürger unterwegs

Spitzenkandidatin des Landesverbandes Kirsten Tackmann, Foto: DIE LINKE. Brandenburg

Am 26.11. fanden sich über 100 GenossInnen in Falkensee zusammen, um die Landesliste der LINKEN für die Bundestagswahl 2017 aufzustellen.

Trotz vieler Negativschlagzeilen war die Stimmung unter den Genossen sehr konstruktiv. Landesvorsitzender Christian Görke und der Parteivorsitzende Bernd Riexinger hielten sehr kämpferische, aber auch kritische Reden, wobei besonders Görke hervorhob, dass wir als LINKE unsere Bodenhaftung nicht verlieren dürfen. Nur so können wir auch weiterhin als glaubhafte Alternative zu den anderen Parteien gesehen werden.

Des weiteren wurde unsere Direktkandidatin Kirsten Tackmann mit überragenden 100% zur Spitzenkandidatin des Landesverbandes gewählt. Ein anderes Ergebnis hatten wir natürlich auch nicht erwartet - schließlich setzt sie sich schon seit 2005 als Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 56 bodenständig und voller Elan für die Bedürfnisse der Menschen in Ostprignitz-Ruppin, in der Prignitz und dem Havelland ein.

Wir sind sicher, der Landesverband hat die richtige Entscheidung getroffen, und freuen uns darauf, gemeinsam mit Kirsten den Wahlkampf zu bestreiten.

Paul Schmudlach

Kreisvorsitzender

12. Dezember 2016

Neuruppiner LINKE unterstützt Kleingärtner

Stadtvorstand neu gewählt

David Hölker, Doris Hochschild, Achim Behringer, Marion Wenzel, Arno Lisch (v.l.), Foto: Achim Müller

Am Donnerstag, den 24. 11. hatten sich knapp 30 GenossInnen des Stadtverbandes Neuruppin zur Wahl des neuen Stadtvorstandes eingefunden. Joachim Behringer, Vorsitzender des Stadtverbandes, legte vor den Anwesenden Rechenschaft über die geleistete Arbeit des Vorstandes in den letzten beiden Jahren ab. Dabei konnte er eine positive Bilanz ziehen, zeigte aber auch auf, vor welchen Anforderungen der Stadtverband in Zukunft stehen wird.

Der Stadtvorstand hatte den Mitgliedern                             2 Beschlussentwürfe zur Abstimmung vorgelegt, die mehrheitlich angenommen wurden.

1. Die Mitglieder des Stadtverbandes Neuruppin der Partei DIE LINKE lehnen die von der Stadtverwaltung Neuruppin geplante Kündigung von 28 Kleingärten an der Eisenbahnstraße ab. Die Stadt verfügt über genügend andere Flächen, die in Bauland umgewandelt werden können.

2. Die Mitglieder des Stadtverbandes Neuruppin der Partei DIE LINKE unterstützen den Antrag der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Neuruppin, eine Studie zur Untersuchung der Entwicklung des Bedarfs an Sozialwohnungen in Neuruppin in Auftrag zu geben und die dafür notwendigen Finanzmittel einzustellen.

Der neue Stadtvorstand besteht aus: Joachim Behringer - Vorsitzender, Doris Hochschild, Marion Wenzel, David Hölker, Arno Lisch und Hans Schaefer.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Dezember-Ausgabe der Märkischen Linken.

12. Dezember 2016

Debattenmagazin der Brandenburger LINKEN gestartet

MARK(S)ismus ist das Debattenmagazin der Brandenburger LINKEN. Es ist ein Raum für Debatten über inhaltliche und strategische Fragen der LINKEN.

Viele interessante Ideen und Fragen werden im Landesvorstand, in der Landtagsfraktion oder den Landesarbeitsgemeinschaften diskutiert, verlassen aber oftmals nicht den jeweiligen Kreis. Auf Landesparteitagen oder Regionalkonferenzen ist häufig nicht die Zeit, in der notwendigen Tiefe die Vielzahl der wichtigen Themen zu behandeln. Diese Lücke schließt seit November 2016 dieses Debattenmagazin.

7. November 2016

Hilfe für Kuba

Eine Straße in Baracoa nach dem Wirbelsturm »Matthew«, Foto: La Demajagua/Kuba

Man liest die Meldungen, sieht die Bilder - was ein Hurrikan aber tatsächlich für die Menschen in der betroffenen Region bedeutet, ist nur schwer fassbar. Hurrikan »Matthew« zog in der Nacht vom 4. zum 5. Oktober mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h über den Ostteil Kubas. Viele Familien haben durch »Matthew« ihre Häuser verloren. In der Stadt Baracoa sind rund 90 Prozent der Dächer zerstört oder beschädigt. Zehntausende Menschen müssen sich in den Notunterkünften aufhalten.

In den meisten Medien wird Kuba in der Berichterstattung über die Auswirkungen des schweren Wirbelsturmes nicht erwähnt. Aber auch in dem sozialistischen Land sind die materiellen Schäden enorm. Bitte helft mit einer Spende, damit die entstandenen Schäden in unserem Projekt in der Provinz Guantánamo schnell beseitigt werden können. Vielen Dank für Ihre und Eure Unterstützung.

Spenden bitte an: DIE LINKE/Cuba Si, IBAN: DE06 1005 0000 0013 2222 10, BIC: BELADEBEXXX

Verwendungszweck bitte so angeben: »Milch für Kubas Kinder/Guantánamo«. Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen, bitte in der Überweisung vermerken und Adresse angeben.

Ein interessanter Nachtrag: Trotz der schwierigen Lage im eigenen Land schickt Kuba 38 Mediziner der internationalen Brigade Henry Reeve nach Haiti. Sie werden die 600 bereits dort arbeitenden kubanischen Ärzte bei der Versorgung der Bevölkerung unterstützen.

(Quelle: Aufruf Cuba Sí)

8. August 2016

Dieses Land braucht einen Aufbruch

Die Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der LINKEN machen konkrete Vorschläge für ein »Bündnis für Frieden und soziale Sicherheit«

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, Foto: DIE LINKE. im Bundestag

Es geht darum, endlich wieder mehr soziale Sicherheit politisch durchzusetzen und den Menschen Zuversicht und das Vertrauen in die Zukunft zurückzugeben.

1. Vom Lohn der Arbeit muss man leben können, und ein Arbeitsplatzverlust darf nicht zu sozialem Absturz führen. Daher sind eine deutliche Anhebung des Mindestlohns, die Wiederherstellung der Arbeitslosenversicherung und effektive Maßnahmen zur Beseitigung von Dauerbefristungen, Leiharbeit und Werkverträgen nötig.

2. Die gesetzlichen Rentenansprüche aus einer normalen Erwerbsbiographie müssen den Lebensstandard im Alter sichern und insbesondere Altersarmut verhindern. Deshalb muss die öffentliche Förderung der Riester-Rente beendet und stattdessen das gesetzliche Rentenniveau angehoben werden.

3. Der vorhandene gesellschaftliche Reichtum, der sich in wenigen Händen konzentriert, muss für alle nutzbar gemacht werden. Als Instrument dafür ist die Einführung einer Vermögenssteuer für Millionäre alternativlos, um mit diesen Milliardeneinnahmen eine Stärkung des Sozialstaats und dringend notwendige Investitionen in die Zukunft zu finanzieren.

4. Deutschland muss zu einer friedlichen Außenpolitik zurückkehren und endlich Fluchtursachen wirklich bekämpfen. Das bedeutet: deutsche Waffenexporte verbieten, Beendigung aller Kriegseinsätze der Bundeswehr und das sofortige Ende der Unterstützung von Interventionskriegen.

5. Die Europäische Union braucht einen demokratischen Neustart. Statt Konzernlobbykratie, Bankenrettungen und diktierten Kürzungen von Löhnen und Renten muss der soziale Fortschritt in Europa wieder in den Mittelpunkt gestellt werden.

Wir laden jede und jeden dazu ein, mit uns auf dieser Grundlage für einen sozialen Neustart in diesem Land zu kämpfen - im und außerhalb des Parlaments. Dieser Neustart, ohne Angela Merkel (CDU) und Horst Seehofer (CSU); würde endlich auch die Perspektive für ein soziales Europa eröffnen.

Je stärker DIE LINKE, desto eher können wir das schaffen.

(Quelle: clara., Nr. 40-2016, S. 8-9)

12. Dezember 2016

Steuersenkungspartei: DIE LINKE

Michael Schlecht, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE

11. Dezember 2016

DIE LINKE ist Steuersenkungspartei, weil wir geringe und mittlere Einkommen steuerlich entlasten wollen, also die große Mehrheit der Bevölkerung. Wir sind auch Steuererhöhungspartei für Erben großer Unternehmen, Superreiche und Spitzenverdiener.

Die LINKE will, dass Menschen mit niedrigen Einkommen weniger Steuern zahlen. Beschäftige mit weniger als 1.050 Euro im Monat sollen überhaupt keine Steuern mehr auf ihr Einkommen bezahlen. Bezieher mit mittleren Einkommen zwischen 2.500 und 4.000 Euro im Monat sollen um mindestens 100 Euro im Monat steuerlich entlastet werden.

Bis zu einem zu versteuernden Monatseinkommen von 6.000 bis 7.000 Euro soll es Steuersenkungen geben. Alle, die mehr verdienen, werden zunächst zaghaft, ab 10.000 Euro deutlicher stärker belastet. Klar ist, der Manager mit dem 300fachen Einkommen eines Facharbeiters soll viel mehr Steuern zahlen!

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