Was wir tun:

Wer die Sorgen der Menschen ernst nehmen und gleichzeitig die realen Lebensbedingungen verbessern will, braucht Ehrlichkeit, Offenheit, und Zuverlässigkeit. Dazu gehört auch, offen zu sagen, was in unserer Macht steht und was nicht. In unserer Macht wird es zum Beispiel nicht stehen, die Globalisierung oder die Digitalisierung aufzuhalten. Aber wir sorgen dafür, dass die Brandenburgerinnen und Brandenburger die positiven Seiten des Wandels nutzen können. Und wir bieten ihnen Sicherheit und Schutz vor negativen Auswirkungen.

Dazu steuert DIE LINKE Brandenburg folgende konkrete Projekte bei:

Strategiepapier

 
 
27. August 2015

Neue Broschüren erhältlich!

Das rote Projekt für einen sozialökologischen Umbau
 
Aktuelles
 
JWP-Mittendrin
 
Neuruppin bleibt bunt
 
Junge Welt
13. Februar 2018

Landratskandidat gewählt

Kreisvorsitzender Paul Schmudlach (links) gratuliert Christian Scherkenbach zur Wahl, Foto: Rudi Brendler

Am 8. Februar 2018 wählten die Mitglieder der LINKEN. OPR in einer Gesamtmitgliederversammlung Christian Scherkenbach einstimmig zum Landratskandidaten der LINKEN.

Scherkenbach ist parteilos und wird über die Liste der Partei DIE LINKE zur Wahl am 22. April 2018 antreten. Christian Scherkenbach lebt in Rüthnick und ist mit der Region schon sein ganzes Leben lang verbunden. Er wurde in Neuruppin geboren und ist hier seit der Wende als Arzt tätig. Er arbeitet momentan als leitender Oberarzt in den Ruppiner Kliniken und ist dort außerdem Betriebsratsvorsitzender sowie stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Als Landrat möchte er die kreiseigenen Unternehmen weiter stärken, ohne dabei auf Privatisierungen zurückzugreifen. Auch die Aufsichtsgremien im Kreis sollen nicht zentral gesteuert werden, da diese in Mitbestimmung der Arbeitnehmer ihre Arbeit verrichten sollen. Gerade die Mobilitätssicherung, das Gesundheitswesen, das solidarisches Miteinander, die wachsende Kinderarmut, die wohnortnahe Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten und die Sportförderung sind Themen, die Scherkenbach in der kommenden Zeit anpacken möchte, und wofür nun zeitnah genauere Maßnahmen und Positionen erarbeitet werden.

20. Februar 2018

Kostenlos und umsonst?

Fahrscheinlos ist kostensenkend und schneller!

Foto: Pixabay

Ich stehe am Einstieg zum 240er Bus, Haltestelle Berlin Boxhagener Platz, will nur mal kurz zum ND meinen Artikel abgeben. Acht Einsteiger vor mir, fünf haben zum Glück eine Zeitkarte zum Vorzeigen, 19 Sekunden Kontrollzeit. Danach die italienischen Touristen - 20 Sekunden Tarif-Beratung, und dann zweimal Kurzstrecke verkauft. Jetzt noch die Omi mit dem Rollator, netter Busfahrer, hilft der Frau beim Kleingeld sortieren. So, und jetzt noch ich - auch eine Kurzstrecke. Insgesamt gut 70 Sekunden hat alles gedauert. An der nächsten Haltestelle geht’s schneller, aber was will ich damit sagen. 

Freke Over

Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Kreistag OPR

Zum vollständigen Artikel als PDF

20. Februar 2018

Sind Frauen »Selber Schuld«?

28. Brandenburgische Frauenwoche

Der Beirat der Brandenburgischen Frauenwoche unter Führung des Frauenpolitischen Rats hat das Motto »Selber Schuld« für die 28. Brandenburgische Frauenwoche festgelegt. Das Motto ruft dazu auf, sich gegen individualisierte Schuldzuweisungen zu wenden. Häufig sind es strukturelle Diskriminierungen, die z. B. Altersarmut von Frauen begünstigen, Frauen und Mädchen von politischen Mandaten fernhalten oder traditionelle Geschlechterrollen stützen.

Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin werden vom 1. bis 14. März 2018 mehrere Veranstaltungen anlässlich der Frauenwoche stattfinden.

Umfassende Hintergrundinformationen und weitere Veranstaltungen findet man auf der Homepage des Frauenpolitischen Rats: http://frauenpolitischer-rat.de/frauenwoche/

Karin Alba

13. Februar 2018

Gedenken für die Opfer

OdF-Denkmal in Neuruppin, Foto: Rudi Brendler

Alljährlich wird besonders am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Nazi-Konzentrationslagers Auschwitz vor 73 Jahren durch sowjetische Soldaten, der 20 Millionen Opfer gedacht, die durch das Naziregime ermordet wurden - darunter allein 6 Millionen Juden, unzählige Kommunisten, Sozialdemokraten, Antifaschisten, Demokraten und Menschenrechtskämpfer.

Auch in Neuruppin versammelten sich gemeinsam mit dem Bürgermeister und zahlreichen Linken etliche Bürger am OdF-Denkmal, verweilten zum Gedenken und ernsthaftem Gespräch und legten Blumen nieder. »Ich bin froh, dass es Neuruppiner und Menschen aus der gesamten Region gibt, die in Demonstrationen, Mahnwachen und bunten Festen zum Ausdruck bringen, dass in unserer Kulturstadt kein Platz für rechtes Gedankengut ist«, betonte Bürgermeister Golde in seiner Ansprache. »Allen, die sich in unserem Aktionsbündnis, aber auch darüber hinaus aktiv für Toleranz und Demokratie engagieren, gilt mein herzlicher Dank. Wie schmal der Grat zwischen gelebter Demokratie, Ängsten der Bevölkerung, Populismus und Ausländerfeindlichkeit ist, konnte man in den letzten Wochen an den Ereignissen in Cottbus sehen ... Helfen Sie uns, dass Neuruppin weiter seinen demokratischen Weg geht und sorgen Sie gemeinsam mit der Politik dafür, dass wir weiter zu Recht sagen können - Neuruppin bleibt bunt!«  

Christa Horstmann

29. Dezember 2017

Mit Mut und Elan ins neue Jahr 2018

Es liegt in unserer Hand, was wir daraus machen

Auch im neuen Jahr ist DIE LINKE - hier in Kyritz - wieder dabei, wenn es heißt: Keine Gewalt gegen Frauen!, Foto: Giese

Das neue Jahr steht schon fast vor der Tür. Es hält wieder viele neue Aufgaben und Prüfungen, auch für uns LINKE, bereit. Wahrscheinlich Ende April 2018 kann in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl von den Bürgern des Landkreises OPR ein neuer Landrat gewählt werden. In Kyritz und Wusterhausen/Dosse stehen die Bürgermeisterwahlen ins Haus. Die Landtags- und Kommunalwahlen 2019 müssen langfristig vorbereitet werden.

Das bedeutet, auf vielen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens gilt es, den Bürgerinnen und Bürgern unsere Ziele und Visionen, unsere Politik nahe zu bringen, sie mitzunehmen und sich gemeinsam für eine menschlichere Gesellschaft zu engagieren.

Unsere zuständige Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig gibt uns im nachfolgenden Artikel einige Anregungen und Hinweise zur weiteren Gestaltung der Zukunft Brandenburgs aus linker Sicht.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Dezember-Ausgabe der Märkischen Linken.

29. Dezember 2017

Nachholbedarf für Deutschland

Die »Dorfbewegung« - kann Brandenburg die Vorreiterrolle übernehmen?

Mitglieder des Vorstandes (v.l.): Günter Thiele, Melanie Kossatz und Andreas Bergmann, Foto: Bergmann

Vorweg: DIE LINKE hat auf allen politischen Ebenen, d.h. von europäischer, bundes-, landes- und auch kommunalpolitischer Ebene die - bis heute leider noch nicht allen in und außerhalb der LINKEN bekannte - Dorfbewegung unterstützt. Vor Ort ist es an erster Stelle Kirsten Tackmann, die schon seit Anbeginn ihrer Abgeordnetentätigkeit 2005 die Dorfbewegung in Brandenburg aktiv unterstützt.

Daher ist es eigentlich schon lange »fällig«, auch in der Märkischen Linken einmal ein paar Aspekte zur Dorfbewegung darzustellen.

Was ist die Dorfbewegung?

Eine Dorfbewegung ist keine Organisation oder administrative Struktur, sondern eine zivilgesellschaftliche Bewegung in den Dörfern. Das heißt, sie besteht in erster Linie aus Dörfern, die »sich bewegen«, d.h.:

• Dorfgemeinschaften kümmern sich um ihr Dorf, gestalten es,

• Dörfer vertreten ihre Interessen gemeinsam.

Andreas Bergmann, Vorstand im Verein lebendige Dörfer Brandenburg

(siehe auch: www.lebendige-doerfer.de)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer Dezember-Ausgabe der Märkischen Linken.