Was wir tun:

Wer die Sorgen der Menschen ernst nehmen und gleichzeitig die realen Lebensbedingungen verbessern will, braucht Ehrlichkeit, Offenheit, und Zuverlässigkeit. Dazu gehört auch, offen zu sagen, was in unserer Macht steht und was nicht. In unserer Macht wird es zum Beispiel nicht stehen, die Globalisierung oder die Digitalisierung aufzuhalten. Aber wir sorgen dafür, dass die Brandenburgerinnen und Brandenburger die positiven Seiten des Wandels nutzen können. Und wir bieten ihnen Sicherheit und Schutz vor negativen Auswirkungen.

Dazu steuert DIE LINKE Brandenburg folgende konkrete Projekte bei:

Strategiepapier

 
 
27. August 2015

Neue Broschüren erhältlich!

Das rote Projekt für einen sozialökologischen Umbau
 
Aktuelles
 
JWP-Mittendrin
 
Neuruppin bleibt bunt
 
Junge Welt
17. April 2018

Geld für Bürgerhaushalt steht bereit

Wesentliche Forderung der LINKEN wurde erfüllt

Auf Antrag der Fraktion der LINKEN beschloss im vorigen Jahr die Stadtverordnetenversammlung der Fontanestadt Neuruppin, einen Bürgerhaushalt einzuführen. Dafür stehen zunächst 50.000 Euro bereit, in den Folgejahren 100.000 Euro.

Auf der ersten Sitzung in diesem Jahr verabschiedete dazu das Stadtparlament die notwendige Satzung, quasi das Regelwerk für diese direkte EinwohnerInnenbeteiligung. Alle EinwohnerInnen der Fontanestadt - ab dem 12. Lebensjahr - können Vorschläge einreichen und darüber abstimmen. Für DIE LINKE wurde damit eine wesentliche Forderung, auch Kinder und Jugendliche zu beteiligen, erfüllt.

Für den ersten Bürgerhaushalt können Vorschläge der Einwohnerschaft bis zum 30. Juni 2018 in der Stadtverwaltung eingereicht werden. Das kann per Brief, per E-Mail oder sogar per Telefon geschehen. Ab 2019 endet die Vorschlagsfrist am 30. April eines jeden Jahres. Der einzelne Vorschlag darf nicht mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel betragen. Die Verwaltung sichtet und bewertet dann die Vorschläge auf fachliche, technische und kapazitive Umsetzbarkeit, auf Rechtmäßigkeit sowie Kostenstruktur.

Ronny Kretschmer

Fraktionsvorsitzender der LINKEN

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Märkischen Linken.

Wie funktioniert das Ganze?

12. März 2018

Demo für den Familiennachzug!

Scherkenbach setzt sich für Familienzusammenführung ein

Das Bündnis "Neuruppin bleibt bunt" lud am Montag zur Demonstration für den Familiennachzug ein. Etwa 60 Menschen versammelten sich trotz Regen auf dem neuruppiner Schulplatz und lauschten den Rednern. Zunächst sprach Martin Osinski, der Initiator des Bündnisses, und mahnte die Koalitionsparteien an, den § 6 Grundgesetz zu wahren. Er übergab danach das Wort an unseren Landratskandidaten Christian Scherkenbach. Scherkenbach (parteilos, für DIE LINKE) erläuterte, dass maximal 60.000 Menschen in die Bundesrepublik kommen würden, und für den Landkreis OPR bedeutete das maximal zweihundert Menschen, die man wieder mit ihren Familienmitgliedern vereinen würde. Er machte klar, dass die Unterbringung von 200 Flüchtlingen in OPR realisierbar ist und die Mittel dafür zur Verfügung stünden. 

Am Ende der Veranstaltung sprachen noch zwei unmittelbar Betroffene, ein syrischer Mann und ein syrisches Mädchen, welches ihre Familie seit drei Jahren nicht mehr zu Gesicht bekam. Sie hielt eine sehr bewegende Rede. Wir danken dem Bündnis für den Aufbau und die Durchführung zu diesem wichtigen Thema! Herzlichen Dank an alle Redner und Demonstranten. 

8. März 2018

Rosen zum Internationalen Frauentag

Mit Christian Scherkenbach und Kirsten Tackmann

Anlässlich des Internationalen Frauentages verteilte unsere linke Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann gemeinsam mit unserem Landratskandidaten Christian Scherkenbach (parteilos) Rosen auf dem Neuruppiner Schulplatz. Die Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit und kamen mit dem Landratskandidaten ins Gespräch. Später fuhr Scherkenbach nach Kyritz und verteilte mit Dieter Groß in sozialen Einrichtungen weitere Rosen an Frauen und Mädchen. 

13. Februar 2018

Landratskandidat gewählt

Christian Scherkenbach ist Kandidat der LINKEN

Kreisvorsitzender Paul Schmudlach (links) gratuliert Christian Scherkenbach zur Wahl, Foto: Rudi Brendler

Am 8. Februar 2018 wählten die Mitglieder der LINKEN. OPR in einer Gesamtmitgliederversammlung Christian Scherkenbach einstimmig zum Landratskandidaten der LINKEN.

Scherkenbach ist parteilos und wird über die Liste der Partei DIE LINKE zur Wahl am 22. April 2018 antreten. Christian Scherkenbach lebt in Rüthnick und ist mit der Region schon sein ganzes Leben lang verbunden. Er wurde in Neuruppin geboren und ist hier seit der Wende als Arzt tätig. Er arbeitet momentan als leitender Oberarzt in den Ruppiner Kliniken und ist dort außerdem Betriebsratsvorsitzender sowie stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Als Landrat möchte er die kreiseigenen Unternehmen weiter stärken, ohne dabei auf Privatisierungen zurückzugreifen. Auch die Aufsichtsgremien im Kreis sollen nicht zentral gesteuert werden, da diese in Mitbestimmung der Arbeitnehmer ihre Arbeit verrichten sollen. Gerade die Mobilitätssicherung, das Gesundheitswesen, das solidarisches Miteinander, die wachsende Kinderarmut, die wohnortnahe Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten und die Sportförderung sind Themen, die Scherkenbach in der kommenden Zeit anpacken möchte, und wofür nun zeitnah genauere Maßnahmen und Positionen erarbeitet werden.

20. Februar 2018

Kostenlos und umsonst?

Fahrscheinlos ist kostensenkend und schneller!

Foto: Pixabay

Ich stehe am Einstieg zum 240er Bus, Haltestelle Berlin Boxhagener Platz, will nur mal kurz zum ND meinen Artikel abgeben. Acht Einsteiger vor mir, fünf haben zum Glück eine Zeitkarte zum Vorzeigen, 19 Sekunden Kontrollzeit. Danach die italienischen Touristen - 20 Sekunden Tarif-Beratung, und dann zweimal Kurzstrecke verkauft. Jetzt noch die Omi mit dem Rollator, netter Busfahrer, hilft der Frau beim Kleingeld sortieren. So, und jetzt noch ich - auch eine Kurzstrecke. Insgesamt gut 70 Sekunden hat alles gedauert. An der nächsten Haltestelle geht’s schneller, aber was will ich damit sagen. 

Freke Over

Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Kreistag OPR

Zum vollständigen Artikel als PDF

29. Dezember 2017

Mit Mut und Elan ins neue Jahr 2018

Es liegt in unserer Hand, was wir daraus machen

Auch im neuen Jahr ist DIE LINKE - hier in Kyritz - wieder dabei, wenn es heißt: Keine Gewalt gegen Frauen!, Foto: Giese

Das neue Jahr steht schon fast vor der Tür. Es hält wieder viele neue Aufgaben und Prüfungen, auch für uns LINKE, bereit. Wahrscheinlich Ende April 2018 kann in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl von den Bürgern des Landkreises OPR ein neuer Landrat gewählt werden. In Kyritz und Wusterhausen/Dosse stehen die Bürgermeisterwahlen ins Haus. Die Landtags- und Kommunalwahlen 2019 müssen langfristig vorbereitet werden.

Das bedeutet, auf vielen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens gilt es, den Bürgerinnen und Bürgern unsere Ziele und Visionen, unsere Politik nahe zu bringen, sie mitzunehmen und sich gemeinsam für eine menschlichere Gesellschaft zu engagieren.

Unsere zuständige Landtagsabgeordnete Margitta Mächtig gibt uns im nachfolgenden Artikel einige Anregungen und Hinweise zur weiteren Gestaltung der Zukunft Brandenburgs aus linker Sicht.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Dezember-Ausgabe der Märkischen Linken.

29. Dezember 2017

Nachholbedarf für Deutschland

Die »Dorfbewegung« - kann Brandenburg die Vorreiterrolle übernehmen?

Mitglieder des Vorstandes (v.l.): Günter Thiele, Melanie Kossatz und Andreas Bergmann, Foto: Bergmann

Vorweg: DIE LINKE hat auf allen politischen Ebenen, d.h. von europäischer, bundes-, landes- und auch kommunalpolitischer Ebene die - bis heute leider noch nicht allen in und außerhalb der LINKEN bekannte - Dorfbewegung unterstützt. Vor Ort ist es an erster Stelle Kirsten Tackmann, die schon seit Anbeginn ihrer Abgeordnetentätigkeit 2005 die Dorfbewegung in Brandenburg aktiv unterstützt.

Daher ist es eigentlich schon lange »fällig«, auch in der Märkischen Linken einmal ein paar Aspekte zur Dorfbewegung darzustellen.

Was ist die Dorfbewegung?

Eine Dorfbewegung ist keine Organisation oder administrative Struktur, sondern eine zivilgesellschaftliche Bewegung in den Dörfern. Das heißt, sie besteht in erster Linie aus Dörfern, die »sich bewegen«, d.h.:

• Dorfgemeinschaften kümmern sich um ihr Dorf, gestalten es,

• Dörfer vertreten ihre Interessen gemeinsam.

Andreas Bergmann, Vorstand im Verein lebendige Dörfer Brandenburg

(siehe auch: www.lebendige-doerfer.de)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer Dezember-Ausgabe der Märkischen Linken.